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Keine Frage: Zu viele unschuldige Menschen sind bereits im Osten der ehemaligen Ukraine durch die Hände des ukra-faschistischen Kiewer Regimes gestorben. Doch wie viele Donbass Bewohner werden noch für die „einheitliche Ukraine“ ihr Leben und das Leben ihrer Liebsten verlieren müssen, wenn dieser Genozid-Wahnsinn nicht bald ein gutes Ende finden wird.

Die Lage in Donbass wird von Tag zu Tag immer gefährlicher. Sowohl in der Volksrepublik Donezk als auch in Lugansk.

Laut der aktuellen Stellungnahme des stellvertretenden Chefs der Miliz der Donezker Volksrepublik, Eduard Basurin, vom 20. August 2015 nehmen Poroschenkos Truppen nicht nur weiterhin auf allen Fronten die zivilen Wohngebiete unter massiven Beschuss – im Sinne eines Ablenkungsmanövers, um „nebenbei“ ihre militärischen Kräfte zu stärken und sich entlang der Frontlinie neu zu positionieren. Entsprechend der Insider-Informationen plant Kiew nun sogar einen Blitzkrieg in Donbass, der in Kürze aus 4 Richtungen erfolgen soll: Donezk, Mariupol, Debalzewo und Lugansk.

Dass der ukrainische Präsident Poroschenko mit diesem Entschluss und somit mit seinen eigenen Händen ein weiteres Massengrab nicht nur für die Donbass Bewohner schaufelt, sondern auch für seine eigene Leute, ist heute jedem klar. Selbst den ukrainischen Soldaten, die heute aufgrund für sie gravierender Situation an der Front die Entstehung eines neuen „Debalzewo-Kessels“ befürchten:

 

„Für mich ist es ein ausgemachter Verbrecher-Krieg, weil die einen Banditen mit anderen Banditen Abmachungen treffen… Es ist ein Business: Die Menschen verdienen Geld daran, alles wird verkauft und gekauft… Von Fleisch über Bohnen bis hin zu Vodka… Die Leitung der regulären Armee als auch der Freiwilligen-Bataillone ist heute damit beschäftigt, hauptsächlich Geld zu verdienen. Und das in einer Zeit, in der die Menschen fast unbekleidet, barfuß und hungrig sind… Alles, was wir anhaben, haben wir uns selbst beschaffen. Unsere Regierung hat uns im Stich gelassen. Wir bekommen nix von ihr. Wir haben nichts mehr. Wir werden bald vor Hunger sterben… Heute haben unsere Truppen auf Befehl unserer Führung Schastje (Ortschaft in Donezk) verlassen… Die Abgabe unserer Positionen an der Frontlinie ist praktisch ein Verrat und wird zu einem neuen Kessel führen. Deshalb sollen die Menschen wissen, dass unsere Führungskräfte uns alle im Stich lassen… Deshalb würde ich hier am liebsten alles hinter mich lassen und nach Kiew gehen…“

 

Auch aus unserer Sicht führt der schnellste Weg, den Krieg in Donbass zum Stoppen bringen, über die ukrainische Hauptstadt Kiew. Denn genau dort, in der RADA, deren Türen die Amerikaner beinahe täglich mit einem Fußtritt öffnen, sitzt der eigentliche Tumorknoten namens „Ukraine-Konflikt“, der bereits seit rund 1,5 Jahren seine Metastasen über das ganze Land verbreitet und dabei tausende ukrainische Staatsbürger tötet. Ohne Ende. Ohne Kompromisse. Ohne jegliche Chance auf Überleben.

 

Quelle: REMEMBERS